Sich zu entschuldigen lernen schon kleine Kinder ganz früh. Und so geht es dann weiter, man entschuldigt sich für das Nichtteilen, die abgenommende Schippe, das Schubsen, das Vergessen und und und. Sorry zu sagen, gehört heute in den Alltag eines jeden Menschen - egal ob Kind, Teenie oder Erwachsener.

 

Doch welche Bedeutung hat es dann wirklich? Dieses Thema griffen Maximilian Brands, Bastian Sistig und Hanna Steinmair in ihrer Theaterperformance "1001 Sorrys" auf, um ihrem Publikum das Entschuldigen als solches näher zu bringen und sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. In der Sporthalle D der Schule im Ostergrund konnten am Montag die Schüler*innen der Jahrgänge 5-7 nacheinander die Aufführung sehen, die Brands, Sistig und Steinmair ganz locker ohne Bühne und mitten zwischen den Schüler*innen aufführten. Engagiert wurde die Crew über Flux, ein Netzwerk für Schulen aus Frankfurt, welches Theater in den ländlichen Raum bringen möchte. Und die Schüler wurden sogar selbst mitwirkende mit ihren Handys. Während der Aufführung durften sie Hanna Steinmair als Alien ihre persönlichen Sorrys auf ihr Smartphone per Nachricht senden.

 

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