Prüfungen am laufenden Band....

In weniger als fünf Monaten ist es soweit und die 49 Schülerinnen und Schüler des Realschulzweiges der Schule im Ostergrund müssen sich ihrer schriftlichen Abschlussprüfung in den Hauptfächern stellen. Die erste Hürde nahmen die Mädchen und Jungen gleich nach den Weihnachtsferien. Denn am zweiten Tag nach diesen traten sie zur ihren Präsentationsprüfungen an. An drei Tagen wurden die Abschlussschüler von einer Prüfungskommission geprüft. Zu einem selbst gewählten Thema bereitete man einen Vortrag vor, der von vielen entweder durch eine Power Point Präsentation oder mit Plakaten unterstützt wurde. Zehn Minuten alleine einen Vortrag zu halten und im Anschluss nochmal so lange Fragen zu beantworten, war für die noch recht unerfahrenen Redner eine große Herausforderung. Die jedoch toll gemeistert wurde von allen Schülern auf ihre Art und Weise.  Vielen Dank euch allen für die vielen informativen Stunden und herzlichen Glückwunsch allen Prüflingen zu ersten bestandenen Hürde.

Tag der offenen Tür an der SiO

Am Samstag, 18. Januar 2020, findet von 10-13 Uhr der Tag der offenen Tür an der Schule im Ostergrund statt.

Eingeladen sind alle Mädchen und Jungen, die im Sommer 2020 in die fünfte Klasse wechseln mit ihren Eltern, Geschwistern und anderen Familienangehörigen, um sich ein eigenes Bild unserer Schule zu machen.

An diesem Tag kann man die Schule im Ostergrund von ihrer ganz persönlichen Seite kennenlernen. Wie sieht ein Klassenraum aus, was lernt man im Englischunterricht, was passiert in Chemie und Physik oder wie groß ist die Sporthalle? Dies sind nur einige Fragen, die an diesem Tag beantwortet werden. Es gibt Führungen für Eltern von Lehrern und Führungen für Kinder von Schülern. Vorgestellt werden nicht nur unsere neu sanierten Naturwissenschaften oder die Mediathek sondern es gibt auch ein Infocafe mit Beratung zu unseren schulischen Konzepten und zur Förderung der Schüler. Außerdem werden die Neigungsklassen (Sport und Gesundheit und Naturentdecken) vorgestellt.

Los geht es um 10 Uhr im Mehrzweckraum der Schule (1. Stock).

Wir freuen uns auf viele Besucher.

Schule ohne Rassismus - Fortbildung für die SV

 

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – dies sollte für die Schule im Ostergrund noch nie ein schicker Stempel ohne Inhalt und Aktivität sein! Sondern täglich im Schulalltag gelebt und gefördert werden.

Seit vielen Jahren ist der Höhepunkt unserer sozialen Projekte das Seminar zu diesem Thema, welches Schulen des gesamten Kreises zusammenbringt, um sich gemeinsam über Erfahrungen, Aktivitäten, Fortschritte und neue Ideen auszutauschen.

Mit neuer Besetzung des SV-Teams traten nun mit kleinen Koffern bepackt die Schülerinnen Lillemor M., Michelle D., der Schüler Thiomir S. sowie die neuen Verbindungslehrkräfte Herr Renz und Frau Weese die Reise Richtung Kassel an.

An zwei Tagen fanden Gruppenarbeiten, Projekte, Kooperationen und alltagsnaher Austausch zum Umgang und Abwehr rassistischer Aufkommen im Schulleben statt.

Gemäß des Schwerpunktes „Antisemitismus“ besuchte die Gruppe das Sara-Nussbaum-Zentrum in Kassel, welches u.a. die bewegende Geschichte der jüdischen Kinder aus Kassel aufgreift, die in einer beispiellosen Rettungsaktion nach England überführt wurden.

Mit großer Motivation, vielen kreativen Ideen, nachhaltigen Eindrücken, neuen Kontakten und bester Laune wurde am Ende des zweiten Seminartages die Heimreise im Gruppenbus angetreten. Wir freuen uns auf viele soziale Projekte und natürlich auf das nächste Seminar für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“!


Wir wünschen frohe Weihnachten!

Die Schulleitung und das Lehrerkollegium der SiO wünschen allen Schülern, Eltern, Verwandten, Freunden und Bekannten frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

Ausgelassene Stimmung auf der Weihnachtsfeier

In der Vorweihnachtszeit gibt es wirklich viele Termine. Weihnachtsmärkte, Christmas-Shopping oder eben Weihnachtsfeiern. Auch in der Schule im Ostergrund wurde eine solche gefeiert und zwar für die beiden Jahrgänge der Förderstufe sowie die Intensivklasse. Am letzten Mittwoch vor den Ferien war es soweit und rund 100 Schülerinnen und Schüler trafen sich hierzu im Mehrzweckraum der Schule. Jede Klasse hatte dazu etwas vorbereitet, um das Programm zu bereichern. Den Beginn machte der Chor des Jahrgangs 5 unter der Leitung von Kevin Weiland. Gemeinsam stimmten sie ins weihnachtliche Programm ein. Gedichte und eine kurze Weihnachtsgeschichte brachten die Klasse F6a mit. Als Rumpelstilzchen überzeugte dann Joshua Meltzer aus der Klasse 5b. Diese führte nämlich den Märchenklassiker auf und als wütender Zwerg stampfte der Schüler um die Königstochter herum. Und Max Gebauer aus der R7 faszinierte wieder die Schüler an seinem Klavier. Aber nicht nur Programm wurde geboten. Die Intensivklasse von Frau Dietz backte im Vorfeld mehrere Bleche Plätzchen und versorgte die Gäste so kulinarisch in der Pause. Außerdem organisierten sie Deko und stellten die Sitzmöbel bereit. Zum Ende des Programms wurde es nochmal aufregend und spannend. Auf eine Weihnachtsreise entführte die 6b mit ihrer Lehrerin Frau Leißner das Publikum. Sie erzählten, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. So lernte man, dass in Italien die Geschenke von einer Hexe gebracht werden und in Skandinavien kleine Trolle mithelfen. Dabei wurde zu jedem Land ein passendes Lied gesungen. Besonders ausgelassen feierte man übrigens mit den Spaniern - zu Feliz Navidad. Nicht nur die Klasse sang und tanzte ein wenig auf der Bühne mit auch viele Zuschauerinnen und Zuschauer ließen sich anstecken. Den Abschluss machten an diesem Vormittag die Mädchen und Jungen der Sportklasse. Sie führten ihre Akrobatikshow vor und zeigten, was sie wochenlang im Sportunterricht einstudiert hatten. Nun aber frohe Weihnachten an alle und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.

Ein Kopf an Kopf Rennnen - Finn Hahn ist Vorlesesieger

Beim Lesen kann man abschalten, man entspannt sich oder lässt sich entführen eine andere Welt oder wie Astrid Lindgren es mal formulierte: "Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit". In der Schule lernt man lesen und es ist immer Gegenstand des Unterrichts und das durch alle Fächer. In der Schule im Ostergrund gibt es deswegen eine extra Stunde Leseunterricht in den Klassen 5 und 6. Als besonderes Highlight steht dann in Klasse 6 der Vorlesewettbewerb der Stiftung Lesen an. In wochenlanger Arbeit ermittelten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern die beiden Klassensieger. Denn diese sollen dann am Vorlesewettbewerb der Schule teilnehmen. Als Sieger gingen  Mitte Dezember Jasmin Tropmann und Damian Gehrke aus der 6a hervor und Finn Hahn und Guiliana Knieling aus der 6b. Diese vier stellten sich dann einer Jury und den Ohren der Fünftklässler. Nachdem erst ein bekannter Text gelesen wurde, folgte im Anschluss ein unbekannter. Gar nicht so einfach und eine kleinere Hürde, die dafür genommen werden musste. Dennoch standen die Sieger dann doch recht schnell fest. Finn Hahn setzte sich knapp gegen Damian Gehrke durch. Finn darf nun die Schule im Ostergrund beim Kreisentscheid in Borken vertreten. Viel Erfolg wünschen wir dir.

Geschafft ! Dem Abschluss ein Stückchen näher....

Den ersten Meilenstein haben die rund 35 Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweiges der Schule im Ostergrund gelegt. Um ihrem Abschluss ein Stückchen näher zu kommen, traten die Mädchen und Jungen zur Projektprüfung an. In selbst gewählten Kleingruppen arbeiteten sie an einem von ihm gewählten Thema. Dieses musste man dann mit einem kleinen Vortrag einer Prüfungskommission vorstellen. Wichtig: Praktisch sollte es sein. Und so fuhr sogar ein echter Mercedes AMG vor, um den Prüfern praktisch alles zu demonstrieren. Ganz schön aufgeregt waren die Schüler am Montag, als ihre Prüfung anstand. Und das ist auch richtig so, denn ein bisschen aufgeregt darf und muss man vor Prüfungen auch sein. Nachdem die ersten Worte dann aber gesprochen waren, da lief es bei den meisten aber von ganz alleine und man kam ins Reden. Knappe zehn Minuten alleine zu reden, war sicherlich eine Herausforderung, der sich aber alle stellten. Und so gingen nach diesem Vormittag alle Schüler mit einer bestandenen Prüfung nach Hause. Zweimal sogar mit der Note 1. Herzlichen Glückwunsch euch allen!

Themen an diesem Tag waren:

  • Die Schwangerschaft
  • Mercedes AMG
  • Der einfache Stromkreis
  • Pharaonen und Pyramiden
  • Italienische Küche
  • Ecstasy
  • Islam und Christentum im Vergleich
  • Kickboxen

Mit Programm auf dem Seniorennachmittag

Bestens geeignet ist die Kulturhalle in Ziegenhain für große Veranstaltungen, denn dort passen viele Menschen hinein. Rund 300 Senioren waren es jeweils am Donnerstag- und Freitagnachmittag und die sorgten für mächtig Lampenfieber bei den Mädchen und Jungen des Jahrgangs 5. Denn diese hatten an beiden Tagen dort einen Auftritt, um den Seniorennachmittag der Stadt Schwalmstadt im Advent mit Programm zu bereichern.

Mit Herzklopfen und zitternden Händen standen die 40 Schüler vor der großen Tür, bevor sie mit Ankündigung hineinliefen. Unter der Leitung ihres Musiklehrers Herr Weiland positionierte man sich auf der Bühne, um die Besucher mit den Liedern "Morgen kommt der Weihnachtsmann" und "Leise rieselt der Schnee" zu begeistern. Aber nicht nur Singen wurde geübt auch weitere Dinge. So präsentierte die Klasse 5b von Frau Deutscher ein Märchen. "Rumpelstilzchen" wurde dargeboten und entführte eine kurze Zeit in die Geschichten von damals.

Sportlich wurde es bei der Klasse 5a von Frau Kurz. Mit ihrem Sportlehrer Herr Koch bereiteten die Kinder der Sportklasse eine Akrobatikshow vor. Gemeinsam als Team baute man Pyramiden und präsentierte so eine toll choreografierte Bühnenshow. Aber auch Max Gebauer aus der Klasse R7 war mit anwesend, um das Programm zu erweitern. Am Piano spielte er ein Klavierstück vor und zeigte sein Können. Mit viel Applaus, einem Grinsen im Gesicht, viel Erleichterung und vor allem aber Stolz verließen die Schüler nach rund 30 Minuten die Bühne und wurden von ihren Eltern mit nach Hause genommen. Ein großes Dank gilt allen Beteiligten!

Be smart - sei stark! Wie nutze ich mein Handy richtig?

Ein Handy zu besitzen ist für fast alle Menschen ganz normal geworden. Nutzte man es vor einigen Jahren nur zum Telefoniernen oder mal zum Schreiben einer Kurznachricht, so kann es heute einiges mehr. Man braucht es, um Termine zu koordinieren, zu fotografieren, Informationen herauszufinden, mit Freunden zu chatten, zu schreiben und in Kontakt zu bleiben. Es hat aber auch ein paar negative Seiten. Ständige Erreichbarkeit oder nie offline zu sein, sind nur eine dieser. Vor allem für Kinder und Jugendliche bekommt der Begriff des Cybermobbings dort ganz andere Tragweiten. Mal eine kurze Beleidigung, ein angstmachender Kettenbrief oder das Verändern eines Fotos sind schnell gemacht und führen dazu, dass man sich nicht gut fühlt.

Deswegen ist es für Kinder und Jugendliche umso wichtiger, dass sie den richtigen Umgang unbedingt lernen. Den ersten Baustein dazu legte jetzt die Schule im Ostergrund im Jahrgang 5 in der letzten Novemberwoche. Silke Sechtling vom Kreis kam dazu in die Schule, um die Mädchen und Jungen für dieses Thema zu sebsibilisieren. Im ersten Teil sprach sie mit den beiden Klassen über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Smartphone. Und davon hatten die meisten Schüler natürlich einiges zu berichten. Von Kettenbriefen oder Beleidigungen über das Schicken von vielen Nachrichten hintereinander, die meisten haben schon ihre Erfahrungen gemacht. Im zweiten Teil ging es dann darum, als Klasse zu wachsen. Gemeinsam stark zu sein gegen die Beleidigungen. Denn nur, wenn man gemeinsam aktiv ist, hat das Fertigmachen keine Chance. Sechtling informierte aber auch  über die Dinge die strafbar sind und demnach verboten. Denn in einem straffreien Raum bewegt man sich mit dem Handy natürlich nicht.

Von Träumen zur Wirklichkeit - Werkstatttage

Wenn man ein kleines Kind ist, träumen Jungen nicht selten davon Lokomotivführer, Polizist oder Fußballprofi zu werden. Mädchen wollen vielleicht Tierärztin oder Prinzessin werden. Doch meist sind das in dem Alter nur Träume von dem, was man gerne macht. Richtige Berufsorientierung ist das natürlich meistens noch nicht. Die fängt erst in der Schule an. In der Schule im Ostergrund im Kleinen schon ab Klasse 5 - im Arbeitslehreunterricht wo das "Werken" im Vordergrund steht und im Großen dann ab Klasse 7.

Ganz konkret wird es dann im Jahrgang 8 - denn dann gehen alle Schülerinnen und Schüler in die Werkstatttage.

Die Werkstatttage, die seit einigen Jahren in Kooperation mit der Berufshilfe Hephata angeboten werden, sind ein Orientierungspraktikum. Im Fokus stehen sechs Gewerke von denen jeder Schüler drei durchlaufen muss. Es ist eine Art austesten von verschiedenen Berufen mit ihren Schwerpunkten. Warum? Um zu sehen, ob einem das Arbeiten auf dem Bau, in der Hauswirtschaft oder vielleicht doch im Büro mehr liegt. Die Quahl der Wahl hatten die  Mädchen und Jungen der H8a, H8b sowie der R8 im Vorfeld. Sie konnten wählen zwische den Gewerken: Hauswirtschaft, Metall, Holz, Farbe, Garten- und Landschaftsbau und Büro. Ende Oktober verließen die rund 50 Schüler dann die SiO und zogen aus in andere Richtungen. Ihr Ziel: Dem Wunschberuf näher zu kommen.

Insgesamt waren die meisten Schüler sehr gut bei der Sache und vor allem der praktische Bereich sprach einige sehr gut an. Viele, die sonst müde über Schulbüchern hängen, zeigten hier ganz andere Fähigkeiten und Talente. Und dafür sind diese Werkstatttage auch da, sich selbst zu probieren und um selbst zu erkennen. Weiter geht es übrigens dann schon im Frühling. Denn dann sollen die Schüler ein erstes richtiges Praktikum in einem Betrieb ihrer Wahl absolvieren. Und vielleicht hat ihnen die erste Orientierung die Entscheidung erleichtert.

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