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Be smart - sei stark! Wie nutze ich mein Handy richtig?

Ein Handy zu besitzen ist für fast alle Menschen ganz normal geworden. Nutzte man es vor einigen Jahren nur zum Telefoniernen oder mal zum Schreiben einer Kurznachricht, so kann es heute einiges mehr. Man braucht es, um Termine zu koordinieren, zu fotografieren, Informationen herauszufinden, mit Freunden zu chatten, zu schreiben und in Kontakt zu bleiben. Es hat aber auch ein paar negative Seiten. Ständige Erreichbarkeit oder nie offline zu sein, sind nur eine dieser. Vor allem für Kinder und Jugendliche bekommt der Begriff des Cybermobbings dort ganz andere Tragweiten. Mal eine kurze Beleidigung, ein angstmachender Kettenbrief oder das Verändern eines Fotos sind schnell gemacht und führen dazu, dass man sich nicht gut fühlt.

Deswegen ist es für Kinder und Jugendliche umso wichtiger, dass sie den richtigen Umgang unbedingt lernen. Den ersten Baustein dazu legte jetzt die Schule im Ostergrund im Jahrgang 5 in der letzten Novemberwoche. Silke Sechtling vom Kreis kam dazu in die Schule, um die Mädchen und Jungen für dieses Thema zu sebsibilisieren. Im ersten Teil sprach sie mit den beiden Klassen über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Smartphone. Und davon hatten die meisten Schüler natürlich einiges zu berichten. Von Kettenbriefen oder Beleidigungen über das Schicken von vielen Nachrichten hintereinander, die meisten haben schon ihre Erfahrungen gemacht. Im zweiten Teil ging es dann darum, als Klasse zu wachsen. Gemeinsam stark zu sein gegen die Beleidigungen. Denn nur, wenn man gemeinsam aktiv ist, hat das Fertigmachen keine Chance. Sechtling informierte aber auch  über die Dinge die strafbar sind und demnach verboten. Denn in einem straffreien Raum bewegt man sich mit dem Handy natürlich nicht.

Das Lernen lernen - drei Tage Methodentraining

Wer glaubt, dass Lernen einfach so von der Hand geht, der hat sich geirrt. Ganz langsam und nach und nach erst lernt ein jeder Schüler, worauf es beim richtigen und erfolgreichen Lernen ankommt. Natürlich ist auch das Büffeln als solches  wichtig. Vor allem aber auch Bausteine, wie man als Gruppe gut arbeitet, wie man sich auf ein Referat vorbereitet oder wie man einen Text richtig auseinandernimmt. Drei Tage lang wurde der reguläre  Stundenplan an der SiO ausgesetzt und gegen das Methodentraining getauscht. Zweimal im Jahr passiert dies hier, denn neben Vokabeln, binomischen Formeln und Satzgliedern solllen sich Schüler eben auch  Fähigkeiten aneignen, die ihr Lernen positiv unterstützen.

Ein Beispiel sei an dieser Stelle der Jahrgang 5. Nach den ersten Wochen der Eingewöhnung im neuen System wurden die 40 Mädchen und Jungen der 5a und 5b nun darin geschult, noch effektiver mitarbeiten zu können. So beschäftigten sie sich einen Vormittag mit dem richtigen Führen und Ordnen ihrer Mappen und Hefte. Außerdem überlegte man gemeinsam , wie man seine Hausaufgaben besonders gut anfertigen kann. Mit vielen praktischen Beispielen und abwechslungsreichen Methoden und Sozialformen verginngen diese Tage wie im Fluge und Lehrer und Schüler genossen die unkomplizierte Atmosphäre.

Besonderes Highlight war übrigens der Besuch der Jugendzentrums. Hier stand das Teamgefüge im Vordergrund, welches in dieser kurzen Zeit wieder ordentlich profitieren und dazulernen konnte.

Dem Müllproblem entgegenwirken - kreisweiter Umwelttag

Der 25. Oktober 2019 stand im Schwalm-Eder-Kreis ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Angelehnt an die "Friday for Future"- Demos forderte man von Homberg aus auf, Schülerinnen und Schüler das Thema Klima näher zu bringen. Und so machte sich auch ein Teil der Schulgemeinde der Schule im Ostergrund auf den Weg, um gemeinsam etwas für die Umwelt zu tun. Während sich die höheren Klassen eher theoretisch mit dem Thema auseinandersetzten, packten die jüngeren Jahrgangsstufen richtig an. Die Umweltklasse 5a hatte ja bereits im September ihren aktiven Beitrag zum Umweltschutz und Klimaschutz geleistet, als sie zwei Bäume auf dem Gelände der Schule pflanzten. Außerdem wollen Sie Insektenhotels oder Nistkästen bauen.

Heute allerdings packten sie mit an , so wie auch die F6a und F6b mit ihren Klassenlehrern. Sie säuberten das Schuleglände der Schule sowie die naheliegende Umgebung und sammelten so ziemlich alles auf, was andere einfach sorglos wegwerfen. Mehrere Säcke Müll später, voller stolz und auch ein bisschen müde wurde der letzte Schultag der Woche dann beendet.

Unterwegs im Zeichen des Profils

Den Dienstagvormittag vor den Herbstferien tauschten die beiden 5. Klassen ihr Klassenzimmer gegen außerschulische Lernorte. Während die Sportklasse den Weg nach Kassel auf sich nahm, blieben die Naturentdecker im Kreis und fuhren mit dem Bus in den Wildpark Knüll.

 

Alle mit dem Ziel: Gemeinsam als Klasse Spaß zu haben, neue Dinge zu erfahren und um sich im gewählten Profil zu versuchen.

In der Kletterhalle ging es hoch hinaus. Gut gesichert mit Klettergurt wagten sich alle 20 Mädchen und Jungen hoch hinaus. Sie kletterten so hoch sie konnten und wurden dann aus den Höhen abgeseilt. Währen die meisten erst ganz zaghaft an die Sache herangingen, wuchsen sie später über sich hinaus und so kletterten die meisten im zweiten und dritten Durchgang um einiges häher. In der Bolderhalle konnte man dann ohne Sicherung eigene Klettererfahrungen machen und so kamen einige schon gut vorwärts an der nicht ganz so hohen Kletterwand.

Im Tierpark erforschten die Mädchen und Jungen vor allem das Gelände. Mit dem Ziele, so viele Tiere wie möglich zu sehen. Das weitläufige Gelände bot viel Raum für Gespräche und gemeinsame Aktivitäten und beim großen Frühstück und Mittagessen entspannte man sich. Aber auch das Tierebeobachten machte den Schülern Spaß und bot viel Zeit zum Verweilen an.

Einblicke in Handwerkerberufe

 

 

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe haben sich am 4. September zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Projekt Bau – Einblicke in ein Berufsfeld mit Zukunft“ in die neuen Fachräume der Naturwissenschaften der Schule im Ostergrund eingefunden. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Jugendlichen für die Berufe Betonbauer/in, Maurer/in, Dachdecker/in und Zimmerer/in zu begeistern. Hierzu stellten Auszubildende aus diesen Gewerken unter Anleitung einer Meisterin aus dem Zimmerhandwerk ihren Arbeitsalltag vor. Fragen zu Arbeitszeiten, Verdienst, Tätigkeiten und Zukunft dieser Berufe wurden in Form eines Interviews mit den Lehrlingen beantwortet. Interessierte Schülerinnen und Schüler haben zusätzlich die Möglichkeit, am 24. und 25. September einen der vorgestellten Berufe näher zu erkunden. Dazu fahren sie mit dem Bus nach Kassel in die Ausbildungszentren des Handwerks und können gemeinsam mit den Lehrlingen praktische Erfahrungen in dem gewählten Beruf sammeln. Unterstützt wird dieses Projekt von der Berufsberatung, dem Schwalm-Eder-Kreis, Kreishandwerkerschaft Schwalm – Eder und der Agentur für Arbeit, die mit dem „Projekttagen Bau“ den sinkenden Zahlen der Auszubildenden im Handwerk entgegenwirken wollen.


Highway to hell - im Takt pumpen

Gestern hatten die Abschlussklassen (R10a, R10b und H10) sowie die Intensivklasse einen Erste-Hilfe-Kurs am Tag der Wiederbelebung. Unter dem Motto "Ein Leben retten" initiieren Ärzte oder Fachpersonal Rettungsmaßnahmen im Ernstfall. Hierzu kamen der Leiter der Notaufnahme der Asklepios Kliniken Tobias Honacker, zwei Rettungssanitäter und Nicole Dietz, eine Vertreterin der Asklepios Klinik in die Schule im Ostergrund, um die Schülerinnen und Schüler zu schulen. Auf sehr anschauliche Weise bekamen alle an Dummys gezeigt, wie man im Notfall Erste Hilfe leisten kann. Gerlent haben die Mädchen und Jungen vor allem wie man sich verhalten soll, wenn man eine bewusstlose Person findet. Im Rahmen des Kurses stand die Wiederbelebung durch Herzrhythmusmassage im Vordergrund. Außerdem sollten die Schüler dahingehend sensibilisiert werden, dass sie im Ernstfall nicht wegschauen sondern eben aktiv werden, um anderen Menschen zu helfen. Anfängliche Berührungsängste wurden vor allem durch anschauliche Maßnahmen gezeigt und so drückte man zum Beat von "Staying alive" oder "highway to hell" und rettete so schon mal dem Dummy das Leben.

Schlussfazit der rund 80 Schüler war, dass es eine kurze, intensive aber sehr gelungene Veranstaltung war.

Die SiO auf dem Michaelismarkt

Auch im September 2019 nutzte die Schulgemeinde der Schule im Ostergrund wieder die Gunst der Stunde und präsentierte sich als waschechte Treeser Stadtschule auf dem Michaelismarkt 2019. In der Mitte der Bahnhofstraße war man mittendrin im Marktgeschehen und bot den Besuchern so einiges an. Zum einen gab es einen Stand mit Informationen zum schulischen Angebot. Hier konnte man sich über den Übergang von Klasse 4 auf 5 informieren und über das neue Neigungsklassenangebot "Sportklasse - Sport und Gesundheit" und "Natur entdecken". Außerdem auch über mögliche Abschlussqualifikationen im neunten (Pusch-A, Hauptschulabschluss) oder zehnten Schuljahr (Realschulabschluss, H10).

Wer es spielerischer mochte, der konnte sich an verschiedenen Stationen probieren. Die Schach-AG baute ein Outdoorschachfeld auf und lud zum Denken ein. Der Fachbereich Sport bot einen Rope-Skipping Contest an. In 60 Sekunden so oft wie möglich das Springseil zu überhüpfen. Auch Hühner im schicken Hühnerhaus konnten begutachtet werden. In Zusammenarbeit mit dem Wildpark Knüll und der Naturentdeckerklasse (F5b) wurde das tierische Vergnügen in die Bahnhofstraße geholt. Außerdem konnte man wieder Shirts und Turnbeutel beschriften lassen. Insgesamt war dieser Tag somit ein sehr ereignisreicher und vor allem gelungener für die Schule.

Morgens früh um 9....

Sonntagmorgen  9 Uhr. Die perfekte Zeit sich im Bett umzudrehen? Nein. Es ist die perfekte Zeit, sich zum Stadtlauf zu treffen. Das dachten sich zumindest die 18 Mädchen und Jungen der Sportklasse F5a der Schule im Ostergrund und ihre Klassenlehrer Frau Kurz und Herr Koch. Ihr erstes sportliches Event absolvierten die Nachwuchssportler gemeinsam. Nach dem Aufwärmen mit Herr Koch und kleinen Übungen aus dem Lauf-ABC gingen als erstes die U12 Läuferinnen und Läufer an den Start. Nach dem Startschuss liefen 12 Mädchen und Jungen der F5a mit anderen Sportlern 1000 Meter im Stadion in Treysa. Dabei stand nicht mal das Siegen im Vordergrund sondern das gemeinsame Erleben eines Wettkampfes. Angefeuert zu werden von den Klassenkameraden und den Eltern, ein Ziel zu erreichen, auch wenn man ganz müde ist oder einfach nur gemeinsam mit Freunden Spaß zu haben. Das stand für die Gruppe im Vordergrund an diesem Morgen und wurde voll erfüllt. Stolz waren alle am Ende. Stolz es geschafft zu haben oder auch stolz  weiter vorne mitgelaufen zu sein. Ein toller Start in einen Sonntagmorgen und habt ihr toll gemacht, F5a.

Gottesdienst zum Schuljahresanfang mit dem Jahrgang 6

Bevor die neuen Fünftklässler an der SIO feierlich begrüßt wurden, gab es zunächst im Gottesdienst zum Schulanfang in der 5. Klasse Gottes Segen in der Stadtkirche Treysa. Besonders schön daran war, dass die Sechstklässler der SIO gemeinsam mit den Sechstklässlern des Schwalmgymnasiums den Gottesdienst gestaltet haben.

Nach der Begrüßung durch Frau Liebau-Holstein gab es erstmal einen Rückblick auf die Einschulung im letzten Jahr durch drei Schülerinnen und Schüler des Schwalmgymnasiums. Die Kinder erinnerten sich daran, wie sie sich an diesem Tag gefühlt haben und wie sie sich innerhalb eines Jahres an die neue Schule gewöhnt haben. Diese Offenheit der Kinder und ein eingeübtes Theaterstück von Seiten der Gymnasiasten sorgte für eine unbefangene Stimmung im Kirchenraum.

Dann war es endlich soweit:

Die Sechstklässler der SIO kamen gemeinsam nach vorne und stellten ihre Fürbitten vor. Jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler wünschte den neuen Fünftklässlern persönlich einen erfolgreichen Start mit den verschiedensten Wünschen:

Es wurde viel gesungen und gegen Ende ging sogar der Himmel über den Köpfen der Kinder in Form eines großen bunten Tuchs auf.

Am Ende des Gottesdienstes warteten schon einige Sechstklässler der SIO gemeinsam mit Frau Rydzon an der Kirchentür mit einer kleinen Überraschung. Passend zu dem diesjährigen Gottesdienstthemas Schöpfung haben die Kinder eine Leinwand mit einem kahlen Baum darauf vorbereitetet. Alle neuen Fünftklässler wurden dazu eingeladen, den Baum mithilfe ihrer einzigartigen Fingerabdrücke mit Laubblättern zu bekleiden.